Teaser Bild 1

SMHR auf Facebook

NEWSTICKER

Vor der Abstimmung: Managed Care geht in heisse Phase ...mehr

Crash-Statistik: Innerrhödler sind die wahren Aargauer ...mehr

Dragovic schlägt Maurer: Und immer wieder trifft es Ueli Maurer ...mehr

WETTER

Sion, Valais:

Leichter Regen Heute:
Leichter Regen
Temperatur: 12° C
Luftfeuchtigkeit: 88 %

Regen Morgen:
Regen
min. 8° C | max. 18° C

Story Of The Day

Chelsea an der Spitze der Königsklasse

Jubel in London, Tränen in München. Der Londoner Club Chelsea holt sich den Pokal in der Champions League 2012. Die "Blues" bezwingen Bayern München mit 4:3 im Penaltyschiessen.

Bild: Chelsea an der Spitze der Königsklasse

Von Julia Oroszlan

20.05.2012 10:37


Es war ein dramatisches Finale im Münchner Stadion. Das Team von Roberto Di Matteo hatte schlussendlich die nötigen Nerven und bestieg den Champions League Thron zum ersten Mal.
In der 83. Minute verwertete Bayerns Thomas Müller eine der wenigen guten Torchancen mit dem Kopf zum 1:0. Es hätte der Siegestreffer sein können. Doch nur fünf Minuten später konnte Chelseas Stürmer Didier Drogba ebenfalls mit einem Kopfball ausgleichen. In der 5. Minute der ersten Verlängerung mussten die "Blues" zittern. Penalty für Bayern nach einem Foul von Didier Drogba an Franck Ribéry. Doch Arjen Robbens Schuss wurde von Chelsea Torhüter Petr Cech abgewehrt. Es stand alles wieder offen. So lange, dass es zum Penaltyschiessen kommen musste.
Wieder lag das Team von Jupp Heynckes in Führung nach einem Fehlschuss von Chelseas Juan Mata. Danach verschossen aber Bayerns Ivica Olic und Bastian Schweinsteiger. Didier Drogba nutzte die Chance und sorgte für den engültigen Sieg für Chelsea.
Für Bayern München ist es eine zusätzliche bittere Niederlage nach den Enttäuschungen in der Meisterschaft und im DFB-Pokal.

Fernsehlegende Kurt Felix ist tot

Kurt Felix ist seinem Krebsleiden erlegen. Dies teilte seine Familie mit. Die Bestattung fand bereits statt. Es ist aber eine Abschiedsfeier geplant.

Bild: Fernsehlegende Kurt Felix ist tot

Von Giulia Cresta

19.05.2012 18:16


Der Fernsehunterhalter Kurt Felix ist am Mittwoch im Kantonsspital St. Gallen seinem langjährigen Krebsleiden erlegen. Das gab seine Familie am Samstag auf dem Medienportal "persoenlich.com" bekannt. Felix starb 71-jährig. Er hinterlässt seine Frau Paola und Sohn Daniel. Eine Abschiedsfeier ist in St. Gallen geplant, die Bestattung hat auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen bereits am Samstag im engsten Familienkreis stattgefunden. Der Zeitpunkt für die Feier wird noch mitgeteilt.

Kurt Felix ist eine Legende der Fernsehunterhaltung im deutschsprachigen Raum. Sendungen wie "Teleboy" und "Verstehen Sie Spass?" prägten das Medium Fernsehen weit über die aktive Zeit des Unterhalters hinaus. 2003 erkrankte Felix an Krebs. Er zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.

Zwei Verletzte bei Brand in Hergiswiler Hotel

Am frühen Morgen wurden 23 Personen in Hergiswil am See aus einem brennenden Hotel geborgen.

Bild: Zwei Verletzte bei Brand in Hergiswiler Hotel

Von Giulia Cresta

19.05.2012 09:35


Drei Feuerwehren haben am frühen Samstagmorgen in Hergiswil 23 Personen aus einem brennenden Hotel geborgen. Zwei Personen wurden verletzt. Eine Person verletzte sich beim Sprung aus dem ersten Stock am Bein. Eine weitere zeigte Anzeichen einer Rauchvergiftung. Wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilte, war ein Wäschetumbler im Untergeschoss in Brand geraten. Der Brand entwickelte starken Rauch, so dass sich ein Teil der Gäste des Hotels "Brünig" auf die Balkons ihrer Zimmer flüchtete.

Von dort retteten sie die gut 130 Feuerwehrleute der Wehrdienste von Hergiswil, Stansstad und Stans. Alarm wurde um 3.15 Uhr ausgelöst. Der Sachschaden war am Samstagmorgen nicht beziffert, dürfte nach Polizeiangaben aber hoch sein.

Griechenlands EU-Ausstieg immer wahrscheinlicher

Die EU-Komission und die europäische Zentralbank bereiten sich auf einen möglichen Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone vor. Verschiedene Notfallszenarien werden durchgespielt.

Bild: Griechenlands EU-Ausstieg immer wahrscheinlicher

Von Nina Laky

18.05.2012 15:45


Zum ersten Mal bestätigte ein Vertreter der EU-Kommission die Existenz von Notfallplänen für Griechenland. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wird sich heute mit dem griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias über die dramatische Lage unterhalten. Die Kanzlerin macht nochmals deutlich, dass Deuthscland und die europäischen Partner alles darauf setzen, dass nach den Neuwahlen am 17. Juni in Athen schnell eine handlungsfähige Regierung gebildet wird.

Basel gewinnt Schweizer Cup

Der FC Basel schafft das Double: Nach der Meisterschaft sichern sich die Basler gegen den FC Luzern auch den Cupsieg.

Bild: Basel gewinnt Schweizer Cup

Von Eveline Bürgi

17.05.2012 09:39


Nach 120 Minuten und Verlängerung stand es im Berner Stade de Suisse zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern 1:1. Die hart umkämpfte Partie musste im Pentaltyschiessen entschieden werden. Dank einer starken Leistung des Basler Keepers Yann Sommer, der zwei Penaltys parierte, konnte am Ende der FC Basel jubeln.

Damit holt sich das Team von Heiko Vogel zum elften Mal den Cup und zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Für den FC Luzern ist es die vierte Niederlage im sechsten Cupfinal.

Die beiden Treffer der Partie erzielten Beni Huggel für den FC Basel in der 55. und Tomislav Puljic für den FC Luzern in der 67. Minute.

Mladic vor UNO-Kriegsverbrechertribunal

In Den Haag beginnt heute der Prozess gegen den serbischen General Ratko Mladic. Der 70-Jährige soll im Bürgerkrieg in Bosnien eines der schwersten Kriegsverbrechen in Europa angeordnet haben.

Bild: Mladic vor UNO-Kriegsverbrechertribunal

Von Silvana Giger

16.05.2012 08:25


Der ehemaligen Oberbefehlshaber der Serben wird beschuldigt, er habe beim Massaker von Srebrenica und bei der jahrelangen Belagerung von Sarajevo während des Bosnien-Kriegs eine zentrale Rolle gespielt.
Deshalb ist Mladic wegen Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.
Mladic hatte beantragt, den Vorsitzenden Richter zu ersetzen, weil dieser in Fällen von ehemaligen Mladic-Untergebenen geurteilt hatte. Der Antrag wurde allerdings abgelehnt.
Beim Massaker von Srebrenica 1995 erschossen Kämpfer der bosnischen Serben 8’000 muslimische Männer und Jungen. Während der Belagerung Sarajevos wurden 10'000 Zivilisten getötet.

Felssturz im Tessin

Seit zehn Jahren sorgen die Felsmassen oberhalb der Tessiner Gemeinde Preonzo für regelmässigen Alarm. In der Nacht auf heute geschah nun, was bereits lange befürchtet wurde: ein Felssturz.

Bild: Felssturz im Tessin

Von Karin Steiner

15.05.2012 08:48


In der Tessiner Gemeinde Preonzo donnerten in der Nacht auf heute zwischen 700 000 und 800 000 Kubikmeter Fels in Richtung Tal hinunter. Wie das Tessiner Portal tio.ch berichtet, habe der Felssturz um 1.45 Uhr stattgefunden. Bis um 6.30 Uhr sei der Hang dann Stück um Stück abgebröckelt. Ob der Felssturz grössere Schäden angerichtet hat, ist noch nicht bekannt. Aus Sicherheitsgründen war während der Nacht die Autobahn A2 gesperrt. Die Felsmassen haben die Strasse jedoch nicht erreicht.

Schiffbrüchiger verklagt Princess Cruise Lines

Adrian Vázquez hat 28 Tage auf offener See überlebt bis zu seiner Rettung. Nun verklagt er die Kreuzfahrtgesellschaft, deren Schiff damals trotz seiner Hilferufe nicht angehalten hatte.

Bild: Schiffbrüchiger verklagt Princess Cruise Lines

Von Andrina Sarott

14.05.2012 09:57


Ein Schiffbrüchiger aus Panama will gegen ein US-Kreuzfahrtunternehmen wegen unterlassener Hilfeleistung vorgehen. Die Klageschrift gegen Princess Cruise Lines sei in einem Gericht in Florida eingebracht worden, sagte die Anwältin des Mannes am Sonntag.

Der panamaische Fischer Adrian Vázquez hatte 28 Tage lang in einem manövrierunfähigen Boot überlebt. Am 22. März dieses Jahres wurde er dann in der Nähe der Galapagos-Inseln gerettet. Seine beiden Begleiter kamen ums Leben. Nach 16 Tagen auf hoher See fuhr, laut Vázquez, ein Kreuzfahrtschiff an ihm und den beiden anderen zu diesem Zeitpunkt noch lebenden Männern vorbei und hielt trotz ihrer Hilferufe nicht an.

Zwei Passagiere der «Star Princess» hatten erklärt, dass sie das Boot der Schiffbrüchigen gesehen und dem Personal des Schiffes gemeldet haben. Laut dem Kreuzfahrtunernehmen, habe der Kapitän des Schiffes diese Aussage aber nie zu Ohren bekommen.